
„Damit müssen Sie leben“ bekommen Betroffene meist zu hören und erfahren durch Cortison & Co nur eine vorübergehende Erleichterung. Als selbst Betroffene kenne ich das Befinden der Patienten sehr genau: Auf meinem Weg mit dieser Krankheit habe ich viele Erfahrungen gemacht, deren Quintessenz ich gerne weitergeben möchten, ohne eine Krankheitsgeschichte zu erzählen, ich beziehe einfach meinen Erfahrungsschatz in meine mit Überlegungen ein.

Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haut, die in Schüben auftritt: Starker Juckreiz, Schwellungen und Rötungen sind die Folge. Auch außerhalb der Schübe ist die Haut meist trocken und empfindlich. Allein in Deutschland leiden ca. 4 Millionen Menschen darunter, oft bereits seit dem frühen Kindesalter. Doch die gute Nachricht ist: Linderungsmöglichkeiten bis hin zur Beschwerdefreiheit gibt es nicht selten.
Eine Vielzahl von Faktoren können aus naturheilkundlicher Sicht die Erkrankung auslösen. An erster Stelle stehen dabei, wie ich glaube, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Störungen des Darmmilieus und Infektionen der Haut mit Erregern (meist Staphylokokken), deren Toxine Entzündungen und den für die Erkrankung typischen Juckreiz hervorrufen. Parallel zu diesen körperlichen Erscheinungen spielen, das sieht auch ein Teil der Schulmedizin so, psychische Faktoren eine große Rolle.
Da Neurodermitis chronisch verläuft, sollten Sie sich frühzeitig kompetent beraten und behandeln lassen. Langfristig gilt es, die Ursachen zu erkennen und wann immer möglich zu beseitigen, um eine möglichst dauerhafte Beschwerdefreiheit zu erreichen. Eine Umstellung der Ernährung ist aus meiner Sicht ein erster und sehr wichtiger Schritt zur Linderung, gefolgt von einer geänderten Einstellung zu sich selbst.
Meine Vorgehensweise:
- Kinesiologische Austestung (siehe: Kinesiologie) von 100 Nahrungsmitteln und ausführliche Beratung über eine Rotations-Diät (nach Dr. med. Sigrid Flade, die ich hier zwingend nennen muss, damit der interessierte Leser die Diätform nachvollziehen kann). Mit vielen praktischen Ratschlägen nehme ich mir hierfür viel Zeit – meine eigenen Erfahrungen mit dieser Diät kommen Ihnen zugute. Patienten bekommen in einem Login-Bereich viele wertvolle Tipps.
- Nach 5-6 Wochen erfolgt eine Kontrolltestung, die oft schon eine Besserung der Unverträglichkeit ergibt.
- Das häufig gestörte Darmmilieu wird unterstützt, eine etwaige Belastung mit dem Pilz Candida albicans sollte beseitigt werden.
- Die Haut des Neurodermitikers ist in ihrer Abwehr gegen Keime und Pilze geschwächt. Wichtig ist also, die Besiedelung durch Salbenmischungen, Sprays oder Kompressen einzudämmen – eine Voraussetzung für die Besserung des quälenden Juckreizes. Hierbei nutze ich natürliche Mittel, keine chemischen Wirkstoffe.
- Begleitend sollten geistige Blockaden, die einer Heilung im Wege stehen können, gelöst werden. Denn wenn diese erkannt und beseitigt sind, wenn man die Einstellung zu sich und zur Hautreaktion geändert hat, können in vielen Fällen nach meiner Überzeugung die Selbstheilungskräfte ihre volle Wirkung entfalten. Hier können verschiedene unterstützende Verfahren zum Einsatz kommen, wie z.B. Bachblüten-Essenzen, Kräuter-Urtinkturen, Homöopathie, EFT, Quantenheilung und Gongtherapie (mehr siehe jeweils dort - vgl. auch Yoga & Gongmeditation).
Die von mir empfohlene naturheilkundliche Methode der Kinesiologie wird – wie die meisten der von mir verwendeten Therapieverfahren – von der Schulmedizin nicht anerkannt. Wissenschaftliche Beweise aus Sicht der Schulmedizin für die Wirksamkeit und Validität des Verfahrens lägen nicht vor, auch sind die Gegensätze in der Auffassung des Krankheitsgeschehens kaum überbrückbar.
Cordula Seel
Mobil: 0162 - 672 06 26
Email: praxis |ät| Neurodermitis-Berlin.de
Cordula Seel :: Heilpraktikerin :: www.Neurodermitis-Berlin.de
Praxis Tschaikowskistraße 13 :: 13156 Berlin
